GivingTuesday: Ideen für E-Mail und soziale Medien
Ideen für GivingTuesday-Mails und soziale Medien: welche Nachrichten Sie wann senden, Beispiel-Betreffzeilen und wie Unterstützer Ihre Aktion teilen.
Für GivingTuesday funktionieren drei E-Mails, eine Handvoll kurzer Social-Media-Beiträge und Unterstützer, die selbst teilen, besser als eine Flut von Posts. Beginnen Sie vier bis sechs Wochen vorher, lassen Sie jede Botschaft auf dieselbe Seite verweisen und seien Sie am 1. Dezember selbst da, um zu reagieren. Unten stehen konkrete Ideen für E-Mail und soziale Medien.
Welche E-Mails senden Sie rund um GivingTuesday?
Der offizielle GivingTuesday-Leitfaden nennt E-Mail den Kanal mit der höchsten Konversion und empfiehlt zwei bis drei Nachrichten am Tag selbst. Als Aufbau nennt er ein Save-the-Date, einen Aufruf an Vorstandsmitglieder oder Botschafter und die eigentliche Bitte zu geben. Eine mögliche Reihe:
- Save-the-Date (lange vorher): kurze Mail, ein Satz zum Ziel, das Datum 1. Dezember 2026.
- Die Geschichte (zwei Wochen vorher): eine Person, eine Veränderung, ein Button.
- Die Bitte (Morgen des 1. Dezember): klares Ziel, klarer Betrag, ein Button zu Ihrer Kampagnenseite.
- Der Zwischenstand (Nachmittag oder Abend): „noch 40 Euro bis zum Ziel“. Das ist eine kurze Erinnerung.
- Der Dank (am Tag danach): persönlich, mit dem Ergebnis.
Beispiel für eine Betreffzeile
Am 1. Dezember kochen wir 100 Mahlzeiten. Machen Sie mit, {{first_name}}?
Personalisieren Sie, wo es geht, aber bleiben Sie ehrlich. Eine Betreffzeile, die nichts verspricht, was die Mail nicht hält, wirkt besser als ein Ausrufezeichen.
Was kann WeGlow Mail hier leisten?
WeGlow Mail steckt in Ihrem WeGlow-Dashboard. Sie bauen eine Mail aus Blöcken (Überschrift, Text, Button, Bild), fügen Tags wie {{first_name}} hinzu, sehen eine Vorschau für Desktop und Handy, senden eine Testmail an sich selbst und planen den Versand auf ein Datum und eine Uhrzeit Ihrer Wahl.
Der Schritt „Prüfen“ kontrolliert vorab Absender, Antwortadresse und rechtliche Fußzeile und schließt blockierte oder abgemeldete Empfänger aus. Danach sehen Sie pro Kampagne, wie viele Mails gesendet und zugestellt wurden und welche Links angeklickt wurden. Öffnungszahlen sind nie exakt, weil sie vom Laden der Bilder abhängen. Mail ist in jedem Plan bis 250 Kontakte kostenlos; mit dem Pro-Plattformplan (40 € pro Monat oder 400 € pro Jahr, zzgl. MwSt.) ist der Versand bis 2.500 Kontakte enthalten. Prüfen Sie die aktuellen Preise in Ihrem Dashboard.
Was gehört in die Mail selbst?
- Eine Geschichte, nicht fünf.
- Ein Button, der zu Ihrer Kampagnenseite führt, auf dem Handy auch ohne Scrollen sichtbar.
- Ein Satz, der erklärt, was ein Betrag möglich macht (zum Beispiel „10 Euro sind eine warme Mahlzeit“, als Beispiel).
- Ein Absender, den die Menschen kennen, und eine Antwortadresse, die jemand wirklich liest.
- Ein deutlicher Abmeldelink und die Angaben Ihrer Organisation.
Lesen Sie die Mail vor dem Planen immer selbst auf einem Handy.
Ideen für soziale Medien
Der GivingTuesday-Leitfaden rät zu kurzen Formaten wie Stories und Reels statt statischer Grafiken, zu echten Fotos und Videos von dem, was Sie tun, und zu Unterstützern, die auf ihren eigenen Kanälen posten. Praktisch:
- Das Gesicht dahinter: ein kurzes Video einer Freiwilligen oder eines Freiwilligen, die oder der erklärt, warum sie oder er mitmacht.
- Hinter den Kulissen: wie Sie 100 Mahlzeiten vorbereiten, in wenigen Sekunden.
- Countdown: ein Beitrag pro Woche, danach einer pro Tag.
- Zwischenstand: ein Foto von einer Tafel mit dem bisherigen Betrag.
- Frage stellen: „Was würden Sie mit 10 Euro tun?“ lädt zum Antworten ein.
- Dankesbeitrag: nennen Sie (mit Erlaubnis) einige Geber oder Botschafter.
Holen Sie für jedes Foto die Erlaubnis ein, besonders bei Kindern, und nutzen Sie einen Link pro Kanal, damit Sie später sehen, was gewirkt hat.
Lassen Sie Unterstützer teilen
Auf WeGlow können Unterstützer eine eigene Spendenseite für Ihre Kampagne starten und sie unter anderem über Facebook, LinkedIn, WhatsApp oder einen kopierten Link teilen. Geben Sie ihnen einen kurzen Text, ein Foto und das Datum und bitten Sie sie konkret, eine Nachricht zu posten. Eine persönliche Nachricht eines Freundes ist oft stärker als eine Anzeige einer Organisation.
Ein einfacher Wochenplan
- Woche -4: Save-the-Date-Mail, erste Geschichte in den sozialen Medien.
- Woche -2: Geschichtsmail, Botschafter bitten zu teilen.
- Woche -1: Countdown-Beiträge, kurzes Video.
- 1. Dezember: zwei oder drei Mails, Beiträge zu den Uhrzeiten, die für Ihr Publikum funktionieren, auf jede Reaktion antworten.
- Danach: Dankesmail und Ergebnis.
Das ist unsere eigene Einteilung, keine Regel. Passen Sie sie an die Zahl der Menschen und Stunden an, die Sie haben.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Mails sind zu viele?
Der GivingTuesday-Leitfaden nennt zwei bis drei am Tag selbst. Halten Sie den Rhythmus in der übrigen Zeit niedrig und geben Sie den Menschen eine klare Möglichkeit, sich abzumelden.
Darf ich allen mailen?
Nur denen, die dafür einen gültigen Grund gegeben haben, meist ihre Einwilligung. Kaufen Sie niemals Listen. Informieren Sie sich bei der Datenschutzbehörde über die Regeln.
Welches soziale Netzwerk wähle ich?
Den Kanal, auf dem Ihr Publikum schon ist. Machen Sie lieber einen gut als vier halb.
Weiterlesen
Mehr zu diesem Thema:
- Der komplette GivingTuesday-Leitfaden für Non-Profits
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- GivingTuesday-Kampagne planen: Schritt für Schritt
Quellen
- GivingTuesday Toolkit for Nonprofits: E-Mail und soziale Medien.
- Gegevensbeschermingsautoriteit: Regeln zu Direktmarketing und Einwilligung.
- GivingTuesday, About: Datum 1. Dezember 2026.
Alle Quellen am 2. Oktober 2026 geprüft.
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